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Diplomarbeit: "Analyse der Tourismusentwicklung im Dahme-Seengebiet
anhand der Permanenten Gästebefragung im Reiseland Brandenburg"

1. Einleitung

1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1.2 Zielsetzung / Aufbau der Arbeit

2. Bedeutung und Trends des Tourismus in Deutschland

2.1 Begriffsbestimmung: Freizeit / Tourismus / Naherholung 2.2 Das Reiseverhalten der Deutschen und aktuelle Trends 2.3 Die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in Deutschland

3. Die Entwicklung des Tourismus im Reiseland Brandenburg und Berlin

3.1 Allgemeine Entwicklung

3.2 Analyse der Entwicklung und der künftigen Chancen des Tourismus im Land Brandenburg

3.2.1 Angebot und Nachfrage 3.2.2 Wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in Brandenburg 3.2.3 Touristische Angebote und deren Bewertung in Brandenburg 3.3 Tourismusentwicklung im Land Berlin

4. Vorstellung der Reiseregion Dahme-Seengebiet

4.1 Größe und Lage

4.2 Sozioökonomische Struktur

4.2.1 Wirtschafts- und Siedlungsstruktur 4.2.2 Verkehrserschließung

4.3 Naturräumliche Gegebenheiten

4.3.1 Landschaftscharakteristik 4.3.2 Tier- und Pflanzenschutz / Naturschutz

4.4 Kurzdarstellung der touristischen Angebotsstruktur im Dahme-Seengebiet

4.4.1 Beherbergung 4.4.2 Gastronomie 4.4.3 Sport- und Freizeitangebote 4.4.4 Kulturangebote

4.5 Touristische Marketingplanung im Dahme-Seengebiet

4.5.1 Der Marketingplan des Tourismusverbandes Dahme-Seen e.V. 4.5.2 Vertriebsschienen für die touristischen Angebote 4.5.3 Schwerpunkte der Marketing- und Kommunikationsarbeit 2003

5. Analyse der Tourismusentwicklung im Dahme-Seengebiet anhand der Permanenten Gästebefragung

5.1 Methoden der Tourismusmarktforschung

5.1 Methoden der Tourismusforschung 5.1.1 Rahmenbedingungen touristischer Marketingforschung 5.1.2 Strukturen touristischer Marktforschung 5.1.3 Sekundärforschung und Primärforschung im Tourismus

5.2 Permanente Gästebefragung in der Reiseregion Dahme-Seengebiet

5.2.1 Methodik 5.2.2 Durchführung der empirischen Untersuchung 5.2.3 Darstellung ausgewählter Untersuchungsergebnisse 1999 und 2001/2002 5.2.4 Vergleich von Ergebnissen der Reiseregion Dahme-Seengebiet mit ausgewählten Nachbargebieten

6. Analyse und Bewertung der Ergebnisse der Permanenten Gästebefragung (PEG)

6.1 Tourismusentwicklung im Dahme-Seengebiet 6.2 Bewertung der Besuchshäufigkeit / Rückkehrbereitschaft & Attraktivitäts- und Störfaktoren 6.3 Bewertung der Gastronomie / Unterkünfte & der Inftastruktur

7. Schlusswort & Literaturverzeichnis

7.1 Schlusswort 7.2 Literaturverzeichnis

Webtipps: Schneidebrett

4.3 Naturräumliche Gegebenheiten

4.3.1 Landschaftscharakteristik

Das Dahme-Seengebiet gehört zum seenreichen Jungmoränenland Norddeutschlands und setzt sich aus 4 Landschaftstypen zusammen. Die Teltower- Platte umfasst den Nordwesten des Untersuchungsgebietes mit dem zugehörigen Amt Schönefeld und ist gekennzeichnet durch eine kuppige Moränenlandschaft mit durchschnittlichen Höhen zwischen 40 und 60 m. Die Nuthe- Notte Niederung mit den Ämtern Mittenwalde und Schönefeld ist ein Niederungsgürtel mit Höhenlagen zwischen 30 und 35 m. Das nahezu gesamte Dahme-Seengebiet ist ein gemischte Zusammensetzung aus ebenflachwelligen Flächen, Endmoränenhügeln, feuchten Niederungen sowie zahlreichen Seen mit Höhen zwischen 35 und 60 m60. Zu den höchsten Erhebungen im Nordosten des Dahme-Spree-Seengebietes gehören die Müggelberge im Bezirk Köpenick mit einer Höhe von 115 m über NN61. Charakteristisch für den Süden des Untersuchungsgebietes ist ein Hügellandschaft mit Höhen bis zu 150 m, welche von Rinnen (Teupitzer Seenkette) und Niederungen (Dahme) durchzogen sind62.

Eines der wesentlichsten Merkmale des Dahme-Seengietes sind die Flussseen der Dahme. Dazu gehören unter anderem der Wolziger See, Teupitzer See und der Klein Köriser See. Ein weit verzweigtes Netz an Kanälen und Gräben ergänzend zu den natürlichen Oberflächengewässern, zeichnet das gewässerreichste Gebiet Brandenburgs aus.

"Der Anteil der Waldflächen beträgt nahezu 60 % und dominiert gegenüber den landwirtschaftlich genutzten Flächen (23%)"63. Das heutige Waldbild im Dahme-Seengebiet ist gekennzeichnet durch gleichaltrige und eintönige Kieferforste. Abwechslungsreiche Wälder wie Laub- und Laubmischwälder oder ältere Kiefernbestände begrenzen sich auf wenige Flächen. Der bestehende Waldreichtum bildet eine wichtige Vorraussetzung für die Erholungsnutzung.

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60 vgl.Reppel&Lorenz 1999, S.8
61 vgl. Statistisches Jahrbuch Berlin 2002
62 vgl. Reppel&Lorenz 1999, S.9
63 vgl. Reppel&Lorenz 1999, S.9